• Versetzung in den Laienstand
    Der wegen des Besitzes von Kinderpornografie verurteilte kanadische Bischof Raymond Lahey ist vom Vatikan in den Laienstand zurückversetzt worden. Damit sei der frühere Diözesanleiter von Antigonish mit einer der schwersten Strafen der katholischen Kirche belegt worden, erklärte das Bistum laut der kanadischen Zeitung «Winnipeg Free Press».
  • Katholikentag in Mannheim
    Papst Benedikt XVI. hat die deutschen Katholiken zu Treue im Glauben und zur Kirche aufgerufen. «Wir dürfen die Kirche nicht in ihrem Haupt manipulieren», so Benedikt XVI. in einer Botschaft zum Mannheimer Katholikentag.
  • Traditionalisten vor der Spaltung?
    Die letzte und schwierige Entscheidung über Einigung oder Schisma zwischen Rom und den traditionalistischen Piusbrüdern liegt beim Papst. Aber die ihm zuarbeitende Glaubenskongregation hat bei ihrer Sitzung am Mittwoch (16. Mai) klare Perspektiven für eine Lösung entwickelt.
  • 10 000 Euro durch Caritas-Sponsorenlauf
    332 Menschen haben am Sponsorenlauf der Russlandhilfe „Eine Kuh für Marx“ teilgenommen. Der Jugendkeller Sutthausen hatte gewettet, dass er mindestens 1000 Läufer aktivieren kann. Die Wette ist also verloren. Aber kein Grund zur Trauer. „Wir freuen uns, unsere Wettschuld in Form einer Kuhspende im Wert von 800 Euro überreichen zu können", sagt Leiter Thomas Grave.
  • „spiegel online"-Interview mit Bischof Bode
    Kein Bischof habe so deutlich die eigene Scham und Demut angesichts des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche demonstriert wie Franz-Josef Bode, schreibt „spiegel online“: Der Osnabrücker Bischof spricht in einem Interview über den Moment, als er sich bäuchlings vor den Altar legte und erklärt, warum er Demut für zeitgemäß hält.
  • Johannes Schäfers im Gespräch mit einem Firmling.

    Mit dem Glaubensmobil durch Deutschland
    Seit gut einem Jahr tourt der Religionspädagoge Johannes Schäfers für das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken durch die Republik. Mit einem gelben Bulli macht er auf sich aufmerksam und will mit Menschen ins Gespräch kommen – über den Glauben. Im Interview berichtet er von seinen Erfahrungen.
  • Firmvorbereitung und Katechese
    Gemeindeabende zu Glaubensthemen bietet die Dreifaltigkeitsgemeinde in Hunteburg an. Auch die Firmlinge sind dabei, bleiben aber nicht unter sich, wie es früher bei der Firmkatechese war.
  • Kardinal Walter Kasper in Osnabrück
    Die Kirche in Deutschland steckt in einem epochalen Wandel, wie es ihn seit der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts nicht mehr gegeben hat, meint Kardinal Walter Kasper. Wie sie diesen bewältigen kann, skizzierte er jetzt in Osnabrück.
  • Brief an Jungpriester
    Was heißt es, Hirte zu sein, Seelsorger also? Dazu hat Peter Daly, Pfarrer der Gemeinde St. John Vianney im US-Bundesstaat Maryland, vor einiger Zeit einen Brief geschrieben. Er richtete ihn an die 440 Jungpriester, die 2010 in den USA geweiht worden sind.
  • Wie ein Bremer zum Glauben fand
    Aufgewachsen in einer protestantischen Familie in Bremen, wurde Dominic Sven Helmboldt im Alter von 30 Jahren zum Priester geweiht – und zwar in Kapstadt/Südafrika. Eine ungewöhnliche Berufungsgeschichte.
  • Kennenlern-Fahrradtour durch das Dekanat Osnabrück-Süd
    Fünf Kirchen und ein Kloster waren Stationen einer Fahrradpilgertour, die Dekanatsreferent Michael Göcking im Dekanat Osnabrück-Süd organisiert hatte. Sechs Touren soll es insgesamt geben. Als Idee steckt dahinter, einmal alle Gotteshäuser im neuen Dekanat zu besuchen.
  • Bremer Messe „Leben und Tod"
    Die Sorge für kranke, sterbende und trauernde Menschen und ihre Angehörigen ist ureigenste Aufgabe der Kirchen. Davon ist Anja Egbers überzeugt. Sie hat gemeinsam mit fünf weiteren Theologen im Programmbeirat der Bremer Messe „Leben und Tod“ mitgearbeitet.
  • 1850 Kunden jeden Monat in Leer
    Sehr gut angenommen wird das soziale Kaufhaus der Caritas in Leer. Pro Monat nutzen über 1850 Menschen die günstigen Angebote. Ein tatkräftiges Team sorgt dafür, dass der Betrieb seit fünf Jahren erfolgreich läuft.
  • Die Mutterrolle im Wandel
    Am Anfang ist noch alles in Ordnung. Bewundernd blicken die Töchter zu ihrer Mutter auf. Spätestens in der Pubertät ändert sich das. Dann ist Mama bestenfalls nicht mehr nur Vorbild, sondern auch wichtiger Reibungspunkt.
  • Spielplatzpaten pflegen und beleben
    Es sind Orte zum Toben und Kennenlernen. Öffentliche Spielplätze sind bei Kindern und Eltern gleichermaßen beliebt. Aber sie müssen auch gepflegt werden und sich immer wieder dem Bedarf der Nutzer anpassen. Spielplatzpaten helfen dabei.